Wollt ihr wissen, wie meine letzte Nacht war? Wieder einmal: WUMMMM! WUMMMMM! WUMMMMM! Ich bin müde, verdammt müde – geschlafen habe nicht viel. Seht selbst warum und nehmt euch bitte zu Herzen, was ihr besser nicht machen solltet. Das Eine oder Andere kann nämlich vermieden, negiert oder verbannt werden. Ich hoffe nur, dass ich irgendwann selbst lerne… 

Im Grunde dachte ich, ich habe unser entzückendes Sandwichkind endlich ausgetrickst. Doch: Pustekuchen! 1:0 für sie! Kurz zurück zum Anfang: Ihr müsst nämlich wissen, dass unser mittlerer Sonnenschein voll und ganz in der Mitte sein will und das auch so lebt und auskostet. Immer und überall. Beim Frühstückstisch. Im Auto. Im Restaurant. Im Urlaub. Und selbstverständlich auch im Bett zwischen Mama und Papa. Abend für Abend tappt sie so gegen Mitternacht in unser Schlafzimmer, steigt ohne Wenn und Aber über mich drüber und legt sich ziemlich rotzfrech in die Mitte. Quer natürlich!

Der liebe Schlaf ist so ein spannendes, seltenes und heiß geliebtes Thema, ich kann einfach nicht aufhören, darüber zu schreiben – SOOOORRRRRYYYY! Und diese Geschichte darf ich euch sowieso und überhaupt nicht vorenthalten, denn es geht nicht um unsere nächtlichen Völkerwanderungen, sondern um das Ausschlafen an und für sich, die Luxusvariante par excellence sozusagen. Letztens dachten mein lieber Göttergatte und ich nämlich, wir tricksen unsere Augensterne aus und jeder von uns kommt zu seinem wohlverdienten Schlaf.

BabyBjörn hat News, mit Juni gibt es die Babytrage Mini, eine Babytrage für die Kleinen, sie kann schon von Anfang an verwendet werden. Tja, I know, bei BabyBjörn kann man in ein Wespennest stechen, deshalb hab ich mir dieses neue Modell mit einer erfahrenen Trageberaterin angeschaut. Wir wissen ja, wie das so ist mit der zweiten Chance 😉 und Kinderärzte und Tragexpertinnen haben BabyBjörn – wie auch schon bei der neuen Babytrage One – bei der Entwicklung mitgeholfen.